Archiv der Kategorie: Linkempfehlungen

Verschiedene Websites, die ich aus unterschiedlichen Gründen gut finde.

02 Mrz

Monatsmofa im Februar 2014

Etwas nur zum Spaß: Haunt the House. Man spielt einen kleinen Geist und muss alle Leute aus dem Haus gruseln. Aber vorsichtig!

Spaßig geht es weiter, diesmal mit einem Youtube-Video von einer Künstlerin, der ich schon länger und mit Begeisterung zuschaue: MaryDoodles. Aber dieses Video hat mich schlichtweg begeistert und ich hätte sehr, sehr gern das Bild, das sie gemalt hat, an meiner Wand hängen. ;) Schaut es euch an.

Interessant fand ich diesen Artikel, der zeigt, was Familien auf der ganzen Welt in einer Woche verspeisen. Scheinbar leben die Menschen umso ungesünder, je mehr Geld sie zur Verfügung haben, es kommen dann immer mehr Fertiggerichte und Süßigkeiten und Getränke.

Mir ist wieder einmal eine Seite begegnet, die ich vor längerer Zeit entdeckt habe: Fuchskind.de Hier gibt es Webcomics, die zum Teil das Leben mit dem Asperger Syndrom thematisieren und mich hat vor allem die Graphic Novel “Schattenspringer” begeistert (erscheint demnächst als Buch!). Irgendwie habe ich mich (auch berufsbedingt) schon das eine oder andere mal mit Autismus befasst, doch eine “Innensicht” wie man sie beim Fuchskind bekommt, war für mich neu. Außerdem habe ich beschämt festgestellt, dass auch bei mir einige dämliche Vorurteile und Pauschalaussagen über “die Autisten” im Kopf feststeckten, die ich mir dringend abgewöhnen muss.

Nun hatte ich mir ja vorgenommen, meine Zahlen zur Kommentar-Challenge jedes mal mit ins Monatsmofa zu packen, doch wie man an der spärlichen Zahl an Dingen, die ich insgesamt gesammelt habe, sehen kann, war ich nicht besonders aktiv.
Der Februar ist für mich alljährlich ein absolut dämlicher Monat, weil der Winter noch andauert und der Monat so eigenartig kurz ist – ich bin also meistens nicht besonders guter Stimmung. Obwohl von Winter dieses Jahr keine Rede sein kann, denn wir hatten ja mehr Aprilwetter mit gelegentlichem Schneefall, war es dieses Jahr wieder so und ich war grantig bis grummelig, also absolut nicht in Kommentier-Stimmung. Dementsprechend bin ich wieder nicht über die 20 hinausgekommen und ich nehme es mir jetzt wirklich für den März vor: Mindestens 20 Kommentare auf anderen Blogs hinterlassen.
Wie meine “Mitstreiter” sich so geschlagen haben, kann man übrigens in diesem Eintrag des Pal-Blogs nachlesen.

 

31 Jan

Monatsmofa im Januar 2014

Neues Jahr, neues Mofa. Töfftöff.

Dank Maximilian Buddenbohm, dessen Blog Herzdamegeschichten überhaupt unbedingt lesenswert ist, habe ich diesen Link hier zu einer Seite mit Tierfotos gefunden, die allesamt phantastisch sind. Diese kleinen Eichhörnchenpfoten! Diese großen Fuchsohren! Und überhaupt! Schaut es euch an.

Diesen Artikel hier über Stereotype möchte ich jedem ans Herz legen, denn er fasst wunderbar genau die Gründe zusammen, warum es sinnvoll ist, etwas zu ändern an Stereotypen, Vorurteilen und Geschlechterverteilungen. Sätze wie “Naja, Frauen/Männer interessieren sich eben nicht so sehr für xy, da muss man doch nicht unbedingt irgendeine Förderung draus machen und irgendwas erzwingen.” oder “Männer/Frauen sind eben auf dem Gebiet xy kompetenter.” bringen mich auf die Palme, weil sie eine wahnsinnige Ignoranz an den Tag legen gegenüber denjenigen Menschen, die eben nicht in das stereotype Muster passen. Nur, weil Männer/Frauen mit bestimten Eigenschaften in den Medien und vielleicht auch im Umfeld mancher Mitmenschen unterrepräsentiert sind, bedeutet das keinesfalls, dass es sie nicht gibt! Sie zeigen diese Eigenschaften vielleicht bloß einfach nicht, weil sie der Meinung sind, dass sie es nicht dürfen/sollten oder… aus Gründen. Und gerade Kindern sollte doch die Möglichkeit gegeben werden, ihren Neigungen nachzugehen, auch wenn sie eben nicht den Stereotypen entsprechen.

Zum Thema typisch weilblich/männlich passend habe ich dann noch diesen Artikel hier gefunden, den ich absolut lesenswert, weil sehr klug und vor allem unaufgeregt finde. Außerdem hat hier ja vermutlich schon jeder bemerkt, dass mich das Thema interessiert. ;)

And now for something completely different:
Kinderfilme und -hörspiele sind ja immer eine heikle Sache. Darf man das, seine Kinder einfach so Dinge konsumieren lassen? So völlig unkreativ?
Aus meiner eigenen Kindheit sind mir jedenfalls sehr markant die “Hexhex!” und “Töööröööö!”-Rufe aus meines Bruders Kinderzimmer in Erinnerung geblieben, denn in dieser Phase war ich schon beinahe ein Tennager und diese Sachen für mich extrem uncool und nervig. Was meine Eltern aber mit diesen Hörspielen der politischen Bildung meines unschuldigen kleinen Bruders angetan haben, das war mir bisher nicht klar. Euch auch nicht? Dann lest mal hier nach.
Nun hat mein Sohn viele dieser Kassetten “geerbt” und ich werde beim nächsten Anhören mal etwas kritischer danebensitzen. ;)

Wütend gemacht hat mich dieser Artikel bei Stefan Niggemeier über die Reaktion der “traditionellen Medien” auf die Online-Petition Markus Lanz betreffend. Vorab: Ich mag Markus Lanz nicht. Er hat für mein Empfinden kein Profil und geht respektlos mit seinen Zuschauern um – alles unter dem Deckmantel des gegelten Schwiegermutterschwarms. Dann lieber Jan Böhmermann “Wetten, dass…?” moderieren lassen, der ist wenigstens ganz offen frech und dabei noch lustig.
Das ist aber nicht der Grund, warum ich beim Lesen wütend wurde. Das lag eher daran, dass Niggemeier einmal mehr die Arroganz der Printmedien vorführte und das verzweifelte Bestreben, im Elfenbeinturm sitzen zu bleiben. Soll der Pöbel Zeitungen kaufen und den Mund halten, bitte keine eigene Meinung bilden – wenn sich das dann aber nicht vermeiden lässt, kann er diese dann bitte wenigstens für sich behalten?!?
Mein erster Impuls, als ich von dieser Petition erfuhr, war, dass ich es albern fand. Ja, Lanz ist ein mieser Moderator und alle beschweren sich dauernd über ihn, aber das? Doch dann habe ich nachgedacht und festgestellt: Was soll jemand, der ihn nicht mehr sehen kann, eigentlich sonst unternehmen? Dass ihn kaum einer mag – außer den Leuten, die ihn überall hin pflanzen und den wenigen Medienleuten, die ihn (eventuell nach Stallorder) beweihräuchern – hat bisher nicht dazu geführt, dass das ZDF irgend etwas geändert hätte. Er darf immer noch dauernd und überall die Leute unterbrechen und sich dabei toll vorkommen. Also bleibt den Zuschauern, die genervt sind, ja fast keine andere Wahl als die der Petition, um sich Gehör zu verschaffen. Natürlich könnte jeder eine gemütlich verpuffende Mail an den Sender schreiben, das wäre aber genauso “einfach”, nur eben nicht so wirkungsvoll. Peh.

Tweets gibt es im Moment keine, weil die hier das Layout kaputt machen und wir erst heraus finden müssen, wieso.

04 Jan

Monatsmofa im Dezember 2013

Schon öfter habe ich euch etwas von Journelle empfohlen – so auch diesen Monat wieder: “Liebe Boulevard- und People-Magazine, liebe “Stars”, wir müssen sprechen”
Dem stimme ich an sehr, sehr vielen Punkten zu, ich kann sie gar nicht alle auflisten. Obwohl ich mich schon sehr lange nicht mehr mit der aktuellen Mode beschäftige, keine “Frauenzeitschriften” lese und so gut wie nie fern sehe, dringen diese Dinge immer wieder zu mir durch und nerven mich. Die Medien kreieren zum Teil eine Welt, in der es das allerwichtigste Merkmal einer Frau ist, wie sie aussieht. Und in der Dick- oder Hässlichsein (was auch immer das bedeutet) mit persönlichem Versagen gleichgesetzt wird, vollkommen ungeachtet der Leistungen, die sie sonst noch so erbringt. Das nervt.
Kennt ihr Fernsehserien, in denen ein dicker, etwas einfacher gestrickter Mann eine tolle, erfolgreiche, schlanke, super aussehende Frau hat? Mir fallen gerade mindestens drei ein, wobei ich aufgrund oben genannten extrem sporadischen Fernsehkonsums die Namen nicht weiß.
Kennt ihr Fernsehserien, in der eine dicke, etwas einfacher gestrickte Frau einen tollen, erfolgreichen, schlanken, super aussehenden Mann hat?
Die Frage war ernst gemeint. Her damit.

Der meiner Meinung nach lustigste Weihnachtsblogpost dieses Jahr ist dieser hier von Jason Lee.
Auch hier gilt wieder, dass auch die restlichen Blogbeiträge einfach lesens- bzw. anschauenswert sind, denn Jason Lee ist Vater zweiter Töchter, die er seit erstaunlich vielen Jahren immer wieder in schrägen, lustigen oder rührenden Posen fotografiert. Grundsätzlich bin ich kein Fan von Kinderfotos im Internet (deshalb gibt es hier auch keins von meinem Sohn), doch in diesem Fall finde ich die künstlerische Umsetzung und das ganze Drumherum so super, dass ich es in Ordnung finde. Ich glaube nichts an diesen Fotos wird mal dafür sorgen, dass Kristin und Kayla sich irgendwann dafür schämen. :)

 

Tweeeeets:

 

30 Sep

Was mir Spaß macht – September 2013

Ein spaßiges Spiel, bei dem man anhand von gesprochenen Stückchen erraten muss, um welche Sprache es sich handelt: The Great Language Game

Ein tolles Online-Werkzeug: Der PicMonkey. Hier kann man online und kostenlos seine Fotos bearbeiten, sie zum Beispiel zuschneiden, mit Texten versehen und sogar Kollagen anfertigen. Dabei hat man stets immer noch das Recht am eigenen Bild und man muss sich nicht einmal anmelden vorher!

Journelle schreibt über die “echte” Welt und darüber, wie nervig es ist, dass immernoch ein Unterschied gemacht wird zwischen “im Internet” und “in echt”.
Es ist extrem nervig! Warum ist es vollkommen in Ordnung, Menschen, die Sachen im Internet machen, die ihr Smartphone in der Hand haben oder die tatasächlich im Internet Menschen kennen gelernt haben (die sind nicht äääächt!) ironisch zu belächeln und abfällige Bemerkungen darüber zu machen? Hmpf.

Das Nuf kommt auch mal wieder vor, und zwar mit einem grandiosen Artikel über duftende Damen-Hygieneartikel. Sie fragt sich, was ich mich auch vor entsprechenden Regalen sehr oft frage: “Wer benutzt sie und warum? Aber auch: wer entwickelt sie und warum?”

Noch was zum Spielen gefällig?
Giraffen küssen.

Und zum Schluss noch etwas zum Basteln:
How to make Origami – viele, viele Anleitungen zum Papierfalten!

17 Sep

Das kommt mir Spanisch vor

(Tut mir leid, aber ich habe irgendwie eine Schwäche für schlechte Wortwitze… ;) )

Vor einigen Jahren habe ich an der Uni Sprachkurse in Spanisch belegt, allerdings gleichzeitig mein Latinum gemacht und deshalb überhaupt keine Zeit gehabt, mich auf das Spanische zu konzentrieren. Seitdem habe ich immer mal wieder Anläufe gemacht, das Gelernte zu reaktivieren bzw. mehr zu lernen, habe Vokabelkarten gekauft, mein altes Lehrbuch ausgepackt… irgendwie hat nichts so wirklich geklappt.

Jetzt bin ich allerdings auf Duolingo gestoßen.
Es bietet die Möglichkeit, völlig kostenlos (!) tägliche Übungen in einer von zur Zeit 6 Sprachen (neben Spanisch kann ein Englisch sprechender Mensch noch Französisch, Portugiesisch, Deutsch und Italienisch lernen, für andere Sprecher gibt es dann noch Englisch) durchführen, und zwar im ganz eigenen Tempo. Ich habe beispielsweise täglich nur ein paar Minuten Zeit, und mein Hirn braucht einige Wiederholungen, um etwas dauerhaft zu speichern. Ich lerne also sehr langsam, nicht zuviel auf einmal und mache immer wieder Übungssitzungen zwischendurch, in denen ich entweder alles wiederhole oder nur die schwächsten Wörter übe.

Ich mag das Prinzip der Webseite, weil es sehr sehr praktisch ausgerichtet ist. Keine großartige Grammatiktheorie, man hört und schreibt einfach Sätze (man kann auch sprechen, doch das habe ich für mich deaktiviert) und bekommt bei neuen Dingen eine kurze Erklärung. Auch neue Vokabeln werden einfach mitten in Lektionen eingeführt, entweder mit Bildern oder einfach so in einem Satz. Weiß man das Wort noch nicht, verliert man zwar ein Herzchen, doch man hat pro Lektion mehrere, also macht das nichts (es gibt meist nur ein neues Wort pro Lektion). :)
Es gibt eine Übersicht über die Wörter, die man schon gelernt hat und hierbei wird immer angezeigt, wie gut sie noch im Gedächtnis sind und ob sie vielleicht nochmal wiederholt werden sollten – man kann nämlich auch gezielt ein bestimmtes Wort üben.

Grundsätzlich ist Duolingo wie ein Spiel aufgebaut: Man sammelt “Lingots”, mit denen man sich zum Beispiel einen “Urlaubstag” kaufen kann (es wird gezählt, wie viele Tage man in Folge durchgehalten hat), es gibt “Leben” – also Herzchen pro Runde – und es gibt Level!
Da passiert es dann schonmal, dass ich am Rechner sitze und rufe “Juhu, Level up!”, mein Mann mich fragt “Was spielst du denn?” und ich bloß antworte “Spanisch.” :)
Dabei ist es aber nicht albern und kindisch, sondern einfach so aufgebaut, dass es Spaß macht und leicht durchzuhalten ist.

Kleiner Nachteil: Im Moment gibt es die Seite nicht auf Deutsch, das heißt, dass ich nun meine Spanisch-Lektionen auf Englisch mache. Das hat mir beispielsweise bei den Höflichkeitsformen ein wenig Probleme gemacht, weil es die ja im Englischen nicht gibt, aber das habe ich dann mit Leo gelöst. Grundstätzlich klappt es aber gut. :)

Wenn ihr euch anmelden solltet, erzählt mir mal, welche Sprache ihr lernt, ob es euch gefällt – und ob ihr vielleicht Lust habt, euch mit mir zu vernetzen. :)

01 Jun

Was mir Spaß macht – Mai 2013

Irgendwie laufen mir immer mal wieder die unterschiedlichsten Dinge über den Weg, die mir Spaß machen – sei es im Internet oder im “echten Leben”. Nun habe ich schon in einigen Blogs, die ich so lese, Sammlungen gesehen, die Lieblingstweets oder Lieblingstexte sammeln und als Monatsresümee veröffentlichen und ich mag die Idee, mag mich allerdings nicht auf eine dieser Sachen festlegen. Ich mag einfach gern mit euch teilen, was mir Spaß machte und euch so vielleicht inspirieren, auch Spaß daran zu haben. Ist ja immer gut, oder?

Da mir die Idee, selbst zu “sammeln” erst Mitte Mai kam und hier das totale Chaos herrscht (viel zu tun, alle sind krank, das Wetter nervt) und es mir dementsprechend extrem schwer fiel, einfach Dinge zu tun, die Spaß machen. Ich habs aber trotzdem versucht. ;)

Also los:

Zuerst das hier: Gemeinsam schreiben. Man kann hier einen englischen Text hinein tippen und zusehen, wie die “Mitarbeiter” daran herumverbessern. Mit “Mitarbeitern” meine ich: Friedrich Nietzsche, William Shakespeare, Fyodor Dostoyewsky, Emily Dickinson, Charles Dickens und Edgar Allan Poe. Probiert es einfach mal aus!

Im Mai habe ich – verglichen mit den vorangegangenen Monaten – relativ viel gebacken, was vielleicht mit an der Inspiration durch die Küchenkatze Ramona lag. :)
Schon vor Jahren habe ich einen Ordner auf meiner Festplatte angelegt, in dem ich im Internet gefundene Rezeptideen sammle, um sie irgendwann mal zu probieren. Dieses “Irgendwann” war bei den meisten Sachen eigentlich so ziemlich “nie”, doch diesmal habe ich zwei davon ausprobiert und war begeistert: Einmal waren das diese Pistazien-Whoopie-Pies, die ich einfach Whoopies nenne und in Ermangelung an gemahlenen Pistazien schlicht mit gemahlenen Mandeln gebacken habe. Sie sind einfach unglaublich wahnsinnig lecker und ich werde es bestimmt wieder tun! Das zweite Rezept waren die Scones, die ich beim zweiten Anlauf habe anbrennen lassen. :( Aber ich werde auch das Rezept nochmal machen, vielleicht mit einer Spur mehr Zucker und ein paar Heidelbeeren… Miam. 

Dann habe ich noch ein paar Bloglinks, die ich nicht unbedingt im Mai entdeckt habe (keine Ahnung, wann genau), aber das ist ja jetzt auch egal. ;)

Kitchencat erwähnte ich ja schonmal. Ich habe das Glück, die Blogbetreiberin zu kennen und öfter mal von ihren “Machwerken” probieren zu dürfen, doch auch, wenn das anders ist, lohnt sich das Lesen in jedem Fall. Liebevoll geschriebene Artikel über tolle, selbst gemachte Sachen, die entweder lecker oder schön oder gern auch beides sind – lest das!

Uuund noch etwas, bei dem ich nie weiß, ob es eigentlich zum Lachen oder zum Weinen ist: Topfvollgold. Hier werden die abstrusen Überschriften und Titelseiten der Regenbogenpresse unter die Lupe genommen – mit dem Ergebnis, dass außer heißer Luft und Bosheit eigentlich nichts dahinter steckt.

Jetzt zur Auflockerung noch ein paar Tweets:

 

 

 

 

Das war es dann schon für den Mai, ich hoffe, es hat euch Spaß gemacht. Wenn ihr spaßige Dinge habt, dann teilt sie mir doch mal mit, wäre nett. :)

20 Jan

Journelle

Ich hatte mir ja vorgenommen, mehr von den Seiten zu berichten, die ich mehr oder weniger täglich besuche, also hier noch eine weitere:
www.journelle.de
Vergnügliche Texte über… alles eigentlich, meiner Meinung nach ist da für jeden etwas dabei. :)

30 Okt

Scandinavia and the World

Heute mal wieder eine Linkempfehlung von mir:
Scandinavia and the World
Hier finden sich grandios lustige und schön (und oft echt putzig *g*) gezeichnete Comics, die auch noch mit Informationen daherkommen. Die Protagonisten sind personifizierte Länder (wie der Name schon sagt hauptsächlich Skandinavien, was wohl daran liegt, dass der Zeichner Däne ist), die kleine Anekdoten mit wahrem Kern erleben, zum Teil werden auch aktuelle Ereignisse aufgegriffen oder historische Begebenheiten.