Was das Buch angeht, bin ich wirklich hin- und hergerissen. Hat sich enorm in die Länge gezogen, weil wirklich jedes Detail, jeder Stein und was weiß ich was, genau geschildert wird. Teilweise sind wirklich interessante Gedanken darin, über Gesellschaft und wo weiter, aber im Großen und Ganzen hat mich diese aufgezwungene Didaktik, dieses Belehren wollen, genervt.
Das Buch spiegelt eben die damaligen Ansichten über richtig und falsch in der Kunst wieder, was interessant, aber auch ein wenig anstrengend ist.
Gottfried Keller, Der grüne Heinrich
Thomas Mann – Buddenbrooks
Ich habs endlich mal geschafft, mir diesen Klassiker zuzulegen und ich finds gut! Mir gefällt der Stil, in dem T. Mann schreibt – Sätze, die über “SVO” hinausgehen!
Es geht um eine reiche Kaufmannsfamilie im 19. Jahrhundert und der Einblick in die damalige Gesellschaft ist faszinierend! Vor allem, was die Konventionen angeht, die gewahrt werden müssen, komme, was wolle… teilweise ist es wohl auch das, was den “Verfall einer Familie” ausmacht.
Kann das Buch also nur jedem empfehlen! ![]()
Cornelia Funke – Tintenherz
Nachdem ich überall gelesen habe, wie supertoll doch diese Tinten-wasauchimmer-Saga sein soll, habe ich mir den ersten Teil davon zu Weihnachten gewünscht.
Leider habe ich es einfach nicht geschafft, es zu Ende zu lesen und bin irgendwie enttäuscht. Werde es wohl später nochmal versuchen, mal sehen, wie es wird.